Visualtraining Bad Aibling
Natürlich besser sehen.
Du willst nicht hinnehmen, dass deine Augen schlechter werden? Dann ist es Zeit, sie zu trainieren – und deine Sehkraft wieder zu verbessern. Mit meinem Visualtraining zeige ich dir, wie.
- Augenoptiker-Meisterin
- 20+ Jahre Erfahrung
- Einzel & Gruppe
Kommt dir das bekannt vor?
Früher war Sehen so leicht wie Atmen. Mittlerweile ist es anstrengend:
- Beim Lesen verschwimmen Buchstaben, Zeilen verrutschen, nach drei Seiten legst du jedes Buch zur Seite.
- Nach Stunden am Bildschirm brennen deine Augen, sind rot und gereizt – Kino nach Feierabend? Mittlerweile ein No-Go.
- Wenn die Sonne scheint, kneifst du die Augen zusammen, um überhaupt noch etwas sehen zu können.
- Deine Brille nervt, rutscht und ist schwer, aber ohne sie bist du komplett aufgeschmissen.
- Kopf- und Nackenschmerzen sind dein treuer Begleiter (du vermutest, es liegt am Stress oder falscher Haltung).
Dein Arzt sagt, du musst dich daran gewöhnen, dass deine Augen immer schlechter werden. Der Optiker rät zur nächststärkeren Brille.
Und du? Willst dich nicht damit abfinden, dass es von Tag zu Tag schlimmer wird. Du bist überzeugt, dass es eine andere Lösung geben muss.
Die gute Nachricht: Es gibt sie. Visualtraining.
„Nach 8 Monaten komme ich die meiste Zeit ohne Brille aus“
Seit meiner Kindheit trage ich eine immer stärkere Brille, dazu erhöhten Augeninnendruck und ein Auge, das zeitweise wegblendet. Mit dem Visualtraining bei Frau Siersch habe ich von Anfang an stetige Fortschritte gemacht: Nach rund 8 Monaten liegt meine Sehleistung bei über 90 % statt vorher 60 %, mein Augeninnendruck ist gesunken, und ich kann immer öfter 3D sehen. Die Zusammenarbeit mit Frau Siersch empfinde ich als unkompliziert, inspirierend und persönlich sehr zugewandt. Ich bin begeistert über diese erzielten Fortschritte und mache meine Übungen mit Vergnügen. Für mich ist das Visualtraining ein voller Erfolg und sehr sehr lohnend!
Der Kern meiner Arbeit als Visualtrainerin
Deine Sehkraft ist weder Zufall noch Schicksal. Sie ist trainierbar.
Denn mit deinen Augen ist es wie mit den meisten Muskeln und Sinnen deines Körpers. Du musst sie richtig benutzen, wenn du willst, dass sie für dich arbeiten. Beim Visualtraining lernst du, wie das geht und wie du wieder natürlich besser sehen kannst.
80%
des Sehens passieren nicht im Auge, sondern im Gehirn. Genau dort setzt mein Visualtraining an.
Was ist Visualtraining eigentlich?
Visualtraining: der natürliche Weg zu besseren Augen
Visualtraining ist gezieltes Training der Sehfähigkeit durch Übungen für Augen und Wahrnehmung. Es richtet sich an Menschen mit Sehbeeinträchtigungen wie Formen von Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit. Ziel des Visualtrainings ist es, die Sehkraft im Alltag langfristig zu verbessern.
Wer die Zusammenhänge versteht, kann aktiv etwas tun: mit Übungen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.
Was kaum jemand weiß: Der Sehsinn hängt mit dem gesamten Körper zusammen. Mit der Wahrnehmung, mit Gewohnheiten, die sich über Jahre gefestigt haben. Während eine Sehhilfe korrigiert, arbeitet Visualtraining an den Ursachen.
Wobei ich dir helfe
Bei diesen Symptomen kann ein Visualtraining dir helfen
Kopfschmerzen
Lichtempfindlichkeit
Erworbene Kurzsichtigkeit
Konzentrationsschwierigkeiten
Digitale Augenermüdung
Probleme beim Lesen
Allgemeine Erschöpfung
Verspannungen im Kopf-, Nacken-, Schulterbereich
„Heute arbeite ich ohne Brille im Büro“
Auch nach 6 Jahren mit Brille hat mich das ständige Auf- und Absetzen genervt und frustriert. Durch das Visualtraining habe ich schon nach kurzer Zeit Verbesserungen bemerkt! Lesen wurde angenehmer und ich konnte kleine Texte wieder ohne Brille erkennen. Heute liegt nur noch für den Notfall eine Brille mit geringer Stärke in der Schublade.
Angelika Huber, Bad Aibling
Wer dich begleitet
Ich bin Irmgard, Augenoptiker-Meisterin und Visualtrainerin in Bad Aibling.
Mehr als 20 Jahre lang habe ich als Augenoptikerin gearbeitet, neun davon als Meisterin. Irgendwann reifte in mir die Erkenntnis: Wir haben mehr Einfluss auf unsere Sehkraft, als wir denken.
Wusstest du, dass rund 80 % des Sehens nicht im Auge passiert, sondern im Gehirn? Genau dort setzt mein Sehtraining an, das alle Bereiche mit einbezieht, die beim Sehen eine Rolle spielen.
Aktuelles / Blog
Wissen rund ums Sehen & Visualtraining
Häufige Fragen zum Visualtraining
Du hast noch Fragen zum Visualtraining? Hier findest du Antworten.
Wie funktioniert Visualtraining?
Visualtraining trainiert nicht die Augen allein, sondern das Zusammenspiel von Augen, Körper und Gehirn. Sehen ist ein erlernter Prozess und was erlernt ist, lässt sich auch verändern.
Trainiert wird das, was dein Sehen steuert: die Beweglichkeit der Augen, die Zusammenarbeit beider Augen, das Umschalten zwischen Nähe und Ferne und die Fähigkeit, im Sehen zu entspannen. Dafür gibt es gezielte Übungen, die du ohne Hilfsmittel zu Hause machen kannst – meist wenige Minuten am Tag. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit, nicht die Dauer.
Zum Visualtraining kommst du auf verschiedenen Wegen: im Basiskurs, wo du die Grundlagen in der Gruppe kennenlernst, in den Themenkursen zu einzelnen Schwerpunkten, oder im Augen-Einzeltraining, das individuell auf dich zugeschnitten ist und mit einer Überprüfung deiner visuellen Fähigkeiten beginnt.
Welcher Weg zu dir passt, hängt davon ab, was dich beschäftigt und wie viel Begleitung du dir wünschst.
Kann man seine Augen trainieren, um wieder besser zu sehen?
Trainierbar ist vor allem das, was dein Sehen steuert: die Beweglichkeit der Augen, das Zusammenspiel beider Augen, der Wechsel zwischen Nähe und Ferne und die Fähigkeit, im Sehen zu entspannen.
Viele Beschwerden entstehen gar nicht durch die Dioptrienzahl (allein), sondern durch dieses Zusammenspiel. Kopfschmerzen nach Bildschirmarbeit, brennende Augen am Abend, Lichtempfindlichkeit, Konzentrations- und Schärfeprobleme beim Lesen – dahinter steckt oft ein visuelles System, das dauerhaft im Nahbereich verharrt, nicht mehr gut umschalten kann oder durch Überlastung nicht mehr gut fokussieren kann. Genau hier setzt das Augentraining an.
Ehrlich gesagt gehört dazu auch, was nicht geht: Organische Veränderungen am Auge – etwa Grauer Star oder Erkrankungen der Netzhaut – lassen sich nicht einfach wegtrainieren. Dafür ist die augenärztliche Praxis zuständig. Visualtraining ersetzt keine augenärztliche Untersuchung, sondern ergänzt sie.
Wie kann ich meine Sehkraft ohne Brille verbessern?
Der erste Schritt ist, die Augen aus der Dauerbelastung im Nahbereich bzw. aus der Sehanstrengung zu holen. Wer beispielsweise acht Stunden am Bildschirm sitzt, hält die Augen dauerhaft auf eine Entfernung von etwa 70 Zentimetern eingestellt – die Umschaltfähigkeit geht dabei verloren. Oder: Wer Sehprobleme dauerhaft durch Sehanstrengungen wie Augen-Zusammenkneifen und das „Erzwingen-wollen“ der besseren Schärfe zu kompensieren versucht, entwickelt leicht ungünstige Sehgewohnheiten, die das Problem eher verstärken als lösen – denn ohne Entspannung kann sich keine natürliche Sehschärfe einstellen.
Dagegen hilft: regelmäßig bewusst in die Ferne schauen, echtes Tageslicht, Pausen für die Augen und gezielte Übungen für Beweglichkeit und Entspannung.
Mehr zum Thema „Sehkraft verbessern ohne Brille“ erfährst du hier >>
Was kostet Visualtraining?
Der Einstieg ist der Basiskurs für 95 Euro. Die Themenkurse mit mehreren Terminen kosten 185 Euro. Alle Preise zum Sehtraining für Erwachsene findest du auf meiner Angebotsseite. Das Augen-Einzeltraining gibt es in verschiedenen Umfängen – hier richtet sich der Preis danach, wie intensiv du begleitet werden möchtest.
Wenn du unsicher bist, welcher Weg zu dir passt: Melde dich einfach, dann finden wir das gemeinsam heraus.
Wie kann ich Visualtraining in meinen Arbeitsalltag integrieren?
Die meisten Übungen brauchen wenige Minuten und kein Hilfsmittel – du kannst sie z. B. am Schreibtisch oder im Haushalt machen.
Am besten funktioniert es mit festen Ankern statt guter Vorsätze: eine kurze Übung nach jeder Besprechung, einmal bewusst aus dem Fenster schauen, bevor du das nächste Dokument öffnest, eine Erinnerung im Handy oder am Kühlschrank, ein Post-it am Badspiegel. Wichtig ist Regelmäßigkeit, nicht Dauer. Fünf Minuten täglich wirken deutlich mehr als eine halbe Stunde am Sonntag.
Zahlt die Krankenkasse das Visualtraining?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Visualtraining in der Regel nicht. Es zählt nicht zu den verordnungsfähigen Heilmitteln, deshalb rechne bitte damit, dass du das Training selbst trägst.
Bei privaten Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen sieht es von Vertrag zu Vertrag unterschiedlich aus – hier lohnt eine kurze Nachfrage bei deiner Versicherung, bevor du startest.
Für wen ist Visualtraining geeignet?
Visualtraining ist für dich geeignet, wenn dein Sehen dich im Alltag belastet: Leseprobleme, Kopfschmerzen nach der Bildschirmarbeit, brennende oder müde Augen am Abend, Lichtempfindlichkeit, Schwierigkeiten beim Umschalten zwischen Nähe und Ferne oder das Gefühl, dass die Sehstärke immer weiter ansteigt.
Es ist auch dann sinnvoll, wenn augenärztlich alles in Ordnung ist – du dich aber trotzdem unwohl fühlst mit deinen Augen.
Wie lange dauert es, bis sich etwas verändert?
Erste Veränderungen spüren die meisten nach wenigen Tagen oder Wochen – oft nicht an der Sehstärke, sondern daran, dass die Augen abends weniger brennen oder der Kopfschmerz seltener wird.
Bis sich Gewohnheiten im Sehen wirklich umstellen, braucht es länger. Rechne mit einem Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten, in denen du regelmäßig übst. Sehen ist über Jahre erlernt – es verändert sich nicht in zwei Wochen.
Wie schnell es bei dir geht, hängt von zwei Dingen ab: davon, wie lange die Belastung schon besteht, und davon, wie regelmäßig du trainierst. Der zweite Punkt ist der, den du selbst in der Hand hast.
Wie schnell kann ich selbstständig weitertrainieren?
Grundsätzlich kannst du jede neu erlernte Übung sofort selbstständig zu Hause weitertrainieren – denn du lernst nicht nur was du tun sollst, sondern auch warum, worauf es ankommt und wie die Übung wirkt. Theoretisch würden dafür also schon wenige Termine reichen.
In der Praxis zeigt sich aber immer wieder, dass man allein schnell in alte Gewohnheiten zurückfällt oder sich kleine Fehler einschleichen, die die Wirkung der Übung deutlich abschwächen können. Deshalb ist es sinnvoll, über einige Wochen unter Anleitung dranzubleiben, damit sich das Neue wirklich festigt und die Fortschritte auch spür- und sichtbar werden können.
Das muss übrigens nicht durchgehend Woche für Woche sein – ein Zeitraum von zwei bis drei Monaten mit ein- oder zweiwöchigen Pausen zum selbstständigen Üben und Festigen kann sogar sehr sinnvoll sein. So lernst du Schritt für Schritt, die Übungen sicher und langfristig eigenständig anzuwenden.
Dein nächster Schritt
Bist du bereit, deine Sehkraft zu verbessern?
Starte mit dem Basiskurs und lerne die Grundlagen des Visualtrainings – oder buche ein Einzeltraining, wenn du lieber unter vier Augen arbeiten willst.


